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    <title>Juttas jüngste Juwelen (Persönliches aus der Ferne)</title>
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    <description>Persönliches aus der Ferne</description>
    <dc:publisher>Mali-Anta</dc:publisher>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-16T21:58:40Z</dc:date>
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    <title>Juttas jüngste Juwelen</title>
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  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/3010761/">
    <title>Übersiedlung</title>
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    <description>Hallo, mein Blog ist übersiedelt!&lt;br /&gt;
Weitere Einträge findest du unter der folgenden Adresse:  &lt;a href=&quot;http://malianta.wordpress.com/&quot;&gt;http://malianta.wordpress.com/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-01T12:32:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Langsam bergauf</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;Section1&quot;&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span  style=&quot;font-size:10.0pt&quot;&gt;Langsam komme ich wieder auf die Füße. Danke fürs Mitbeten. Vermutlich war vielen nicht klar wie sehr mir der Stress der letzten Wochen zu schaffen gemacht hat, vor allem das Hin- und Her rundum die Autoreparatur. Zur Zeit bin ich zwar oft noch sehr müde und kann nicht so viel tun wie ich gerne möchte, aber ich habe zumindest mein seelisches Gleichgewicht wieder gefunden. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span  style=&quot;font-size:10.0pt&quot;&gt;Gleichzeitig sehe ich auch, wie Gott die Zeit gebraucht. Zum einem um mich Verschiedenes zu lehren. Zum anderen um mich mit verschiedenen Leuten in Kontakt zu bringen, die für meine Diss von Bedeutung sind. Ich will versuchen ein anderes Mal mehr darüber zu schreiben. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-23T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/2768009/">
    <title>Unfall</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/2768009/</link>
    <description>Gestern vor vier Wochen war unser Unfall. Für jene, die die Gebetsmail nicht gekriegt haben, hier ein Auszug von meinem Bericht, wie wir Gottes Bewahrung und Eingreifen an dem Tag erlebt haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Diese Nachricht erreicht euch leider aus der Hauptstadt. Eigentlich wollten wir seit Freitag wieder daheim sein. Ich bin vor zwei Wochen her gefahren um Manuela abzuholen, die deutsche Kurzzeitmitarbeiterin, die mir in den nächsten sechs Monaten helfen wird. Letzten Donnerstag machten wir uns auf den Weg ins Dorf, hatten aber nach ca. 200 km einen Unfall. Ein Hinterreifen ist geplatzt, und beim Versuch das Auto zum Stehen zu bringen, haben wir eine halbe Drehung gemacht und sind auf dem Dach gelandet. Uns ist praktisch nichts passiert  wir hingen in den Sicherheitsgurten und konnten unversehrt selber aus dem Auto klettern, bevor die ersten Helfer stehen blieben. Wir sind mit unserem Gepäck noch am gleichen Tag zurück in die Hauptstadt gebracht worden und konnten das Auto in der Obhut von Freunden lassen. Das ist sozusagen die Kurzfassung, die euch aber nicht wirklich vermitteln kann, wie wir Gottes Eingreifen in dieser Situation erlebt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser schlechten Nachricht haben wir viel Grund Gott zu danken: &lt;br /&gt;
- Für mein Handy, das mir in dieser Situation unschätzbare Dienste geleistet hat.&lt;br /&gt;
- Für zwei neue Autoreifen, die ich erst vor einer Woche gekauft habe. &lt;br /&gt;
- Für einen regenfreien Tag, was im Moment selten ist. &lt;br /&gt;
- Dass das Überschlagen relativ langsam vor sich ging und die Windschutzscheibe bis dahin hielt (nichts flog uns ins Gesicht).&lt;br /&gt;
- Für einen stabilen Dachträger, der das Autodach verstärkte (es war nur wenig eingedrückt).&lt;br /&gt;
- Dass fast alles Gepäck blieb wo es war, und nur das, was wir auf der hinteren Bank hatten, flog durcheinander (nichts flog aus dem Auto). &lt;br /&gt;
- Für unseren Direktor, der sofort viele Dinge aus der Hauptstadt organisierte. &lt;br /&gt;
- Für alle Helfer, die sofort an der Unfallstelle stehen blieben.&lt;br /&gt;
- Vor allem für ein Auto mit mehreren Mechanikern aus dem Nachbarland, die gerade einen LKW repariert hatten und auf der Rückreise waren.&lt;br /&gt;
- Sowie für einen Oberst, der früher Gouverneur (~Landeshauptmann) war, der mit seinem Auto stehen blieb, um den beiden Ausländerinnen zu helfen.&lt;br /&gt;
- Für die Mechaniker, die den geplatzten Reifen wechselten, das Auto wieder auf die Räder rollten und es so lange anschoben, bis es wieder funktionierte.&lt;br /&gt;
- Für einen der Mechaniker, der das Auto dann auch in die nächste Stadt fuhr trotz kaputter Windschutzscheibe (Manuela und ich wurden auf die zwei anderen Autos verteilt.)&lt;br /&gt;
- Für unseren langjährigen Freund Moussa der auf meinen Anruf hin kam, obwohl er kein eigenes Auto hatte, und dadurch 5 Stunden brauchte. &lt;br /&gt;
- Für Moussas Kollegen, die unser Auto in einer geschlossenen Garage aufbewahrten.&lt;br /&gt;
- Für die Gastfreundschaft von der Familie des Oberst, die uns in ihr Haus aufnahm, uns zum Mittagessen einlud und sich auch sonst in jeder Weise um uns kümmerte.&lt;br /&gt;
- Für unseren Kollegen, der uns nachfuhr (3 ½ Stunden Fahrt) und mit Manuela und einem Teil des Gepäcks am Nachmittag zurück fuhr.&lt;br /&gt;
- Für den Chauffeur des Oberst, der mich zu verschiedenen Besorgungen chauffierte.&lt;br /&gt;
- Für Moussa, der noch zwei Tage dort blieb, um die Reparatur des Autos zu überwachen.&lt;br /&gt;
- Für Moussas Chef, der gegen Abend kam, um zu sehen wie die Dinge liefen und mir ein Abendessen kaufen wollte. &lt;br /&gt;
- Für die Frau des Oberst, die mir ihr Auto mit Chauffeur zur Verfügung stellte, der mich dann am Abend mit dem Rest des Gepäcks in die Hauptstadt brachte.&lt;br /&gt;
- Für zwei ihrer Angestellten, die mit dem Bus in die Hauptstadt fuhren, um mir im Auto Platz zu machen. &lt;br /&gt;
- Für unser Gästehaus, wo wir wieder in die gleiche Wohnung einziehen konnte, die wir in der Früh verlassen hatten. &lt;br /&gt;
- Für guten Schlaf, wir hatten keinerlei Alpträume oder sonstige Nachwirkungen oder einen echten Schock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfach total erstaunlich, in wie vielen Dingen wir Gottes Hilfe erlebt haben, sowie die Gastfreundschaft der Malier von ihrer besten Seite. Vermutlich dadurch, und weil wir nicht verletzt sind, war es auch nicht so ein schwerer Schock. Uns geht es wirklich erstaunlich gut in Anbetracht der Umstände. Preist den Herrn!&quot;</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-06T12:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/2115178/">
    <title>interessantes Zitat</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/2115178/</link>
    <description>&quot;Sei geduldig mit allen,&lt;br /&gt;
aber vor allem mit dir selbst.&lt;br /&gt;
Ich meine, sei nicht entmutigt durch deine Unvollkommenheiten,&lt;br /&gt;
sondern stelle dich ihnen mit neuem Mut.&lt;br /&gt;
Wie können wir geduldig sein im Umgang mit den Fehlern unserer Nachbarn,&lt;br /&gt;
wenn wir ungeduldig sind im Umgang mit unseren eigenen?&lt;br /&gt;
Wer sich über sein eigenes Versagen aufregt, wird sie nicht korrigieren.&lt;br /&gt;
Alle hilfreiche Korrektur kommt aus einem ruhigen, friedlichen Geist.&quot;&lt;br /&gt;
(St. Francis de Sales)</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-03T21:43:00Z</dc:date>
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    <title>Bambara</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/2064541/</link>
    <description>Seit knapp drei Wochen nehme ich Unterricht in Bambara, eine der Verkehrssprachen Malis. Das ist völlig ungeplant, schien aber eine Eingebung vom Herrn. Ich hatte wohl als ich hier ankam (1999) einige Unterrichtsstunden gehabt, aber das reichte gerade um die wichtigsten Höflichkeitsformen zu kennen und am Markt Einkaufen zu gehen. Selbst da hatte ich in letzter Zeit Probleme, weil ich während meiner Abwesenheit einiges vergessen habe. Auch sonst merkte ich, dass meine mangelnden Bambara-Kenntnisse oft eine Quelle der Frustration waren. So kann ich mich z.B. nicht wirklich in der örtlichen Gemeinde engagieren, weil alles auf Bambara läuft. Der Pastor ist fast der einzige in der Gemeinde mit dem ich mich unterhalten kann. Auch in anderen Situationen wäre es oft hilfreich, etwas mehr Bambara zu können. Vor allem im Blick auf Christianes Abwesenheit, das sie sonst oft für mich übersetzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich im Moment in der Hauptstadt bin, wo kaum jemand Djenaama, aber dafür fast alle Bambara sprechen, ist das ein idealer Zeitpunkt. Wir haben sogar eine Haushilfe, mit der ich mich nicht verständigen kann, weil sie nur Bambara spricht. Und so begann ich Anfang des Monats mich nach einem Lehrer umzusehen. Ich habe nun einen, der schon mit anderen Kollegen gearbeitet hat. Er ist ausgezeichnet, wenn auch nicht ganz billig. Ich treffe mich drei Mal pro Woche für eine Stunde mit ihm. Heute hat er mir gesagt, wie sehr er mit meinen Fortschritten zufrieden ist, nachdem ich meinte, unsere Unterhaltung holperte wie ein rostiges Auto. Das hat mich sehr ermutigt.</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-24T15:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/2058053/">
    <title>Regen</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/2058053/</link>
    <description>Gestern hatten wir den ersten großen Regen der Saison. Wie angenehm! Endlich Abkühlung nach der zunehmenden Hitze. Völlig ungewöhnt in der Wohnung nur 30 Grad zu haben. Es gab wohl schon einen Regen vor einer Woche, aber es war kein wirklich großer. Trotzdem war die Sonne heute stechend heiß. Aber das hilft den nächsten Regen vorzubereiten. Nun könne wir beten, dass das ganze Land genügend Regen und eine gute Ernte kriegt. In der Gegend von Djambakourou hängt das nicht nur vom Regen ab, sondern auch davon, ob das Flusswasser des Niger genug Land überflutet. (Leider verhindern immer mehr Staudämmen im Flussoberlauf, dass unsere Gegend genügend Flusswasser kriegt.)</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-23T15:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/1935536/">
    <title>Lange Pause</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/1935536/</link>
    <description>Hallooo - Es gibt mich noch. :-)  Nun melde ich mich nach einer langen Pause wieder.&lt;br /&gt;
Die letzten Wochen und Monate waren einfach zu turbulent  um ans Bloggen zu denken. Außerdem hatte ich die Lust daran verloren, wegen der Formatierungsprobleme auf dieser Seite, die m.E. die Blogseite schwer leserlich machten. Nun habe ich es endlich geschafft, das Problem zu lösen. &lt;br /&gt;
Im Moment bin ich in der Hauptstadt und genieße es, mit Klimaanlage zu schlafen. Es macht schon einen Unterschied ob man bei 36 oder bei 28 Grad schläft. Auf die Weise komme ich langsam wieder auf gleich, nachdem ich die letzten Wochen zusätzlich zur Hitze mit einer Erkältung gekämpft habe. Eine äußerst schlechte Kombination. Kein Wunder also, dass viel liegenblieb und die Inbox überfliesst. &lt;br /&gt;
Gerade stellte ich fest, dass ich das Aquarell &quot;Zerbrochener Krug&quot; vor genau einem Jahr gepostet habe. Zeit, dass ich wieder etwas Neues male. Vielleicht nächstes Wochenende?</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-08T21:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/1317313/">
    <title>Morgen ist es soweit</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/1317313/</link>
    <description>Morgen ist es also soweit. Die große Prüfung. Noch arbeite ich mich durch die Notizen von 25 Büchern durch und versuche die Schlüsselgedanken zu merken. Aber irgendwie will mein Gehirn nicht mehr.</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-23T01:05:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/1239467/">
    <title>Viel besser</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/1239467/</link>
    <description>Diese Woche hat viel besser begonnen. Ich habe bereits zwei weitere Bücher geschafft. Danke fürs Mitbeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte schon letzte Woche so den Verdacht, dass die Anhäufung von Problemen geistlicher Angriff sein könnte. Dieses Wochenende gab es zwei wichtige Termine, deren geistliche Tragweite ich nur teilweise abschätzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag haben Freunde meine Wohnung in Wien ausgeräumt. Die Entscheidung dieses Zuhause aufzugeben, fällt mir nicht leicht, aber war eine klare Führung. Und so lebe ich in der Erwartung, was wohl Gott genau damit vorhat. Ob mich der Feind im letzten Moment davon abhalten wollte? Es lag auf jeden Fall Gottes Segen darauf. Nicht nur, dass im letzten Moment noch zusätzliche Helfer kamen, aber auch wie Gott den einzelnen Kraft und Gelingen geschenkt hat war bemerkenswert. PTL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag konnte ich meine Arbeit in der hiesigen Gemeinde vorstellen. Nach dem Gottesdienst gab es gemeinsames Mittagessen währenddessen ich berichtete. Gott schenkte ein erstaunliches Zusammenwachsen mit der Gemeinde, die ich erst seit kurzer Zeit kenne. Das zeigte sich u.a. in den vielen tiefgehenden Fragen, der sehr intensiven Gebetszeit, und den 25 neuen Gebetspartnern, die sich in die Liste eingetragen haben. Das ganze Meeting ging über zweieinhalb Stunden. Wow!</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T01:43:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/1224149/">
    <title>Manche Tage</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/1224149/</link>
    <description>Ich habe schon bessere Tage gehabt. Und bessere Wochen. Diese Woche war gefüllt mit Unterbrechungen, Problemen und Frustrationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist mein Programm im Moment - ein Buch pro Tag. Auf die Weise bereite ich mich auf das Zulassungsexamen zum Doktoratsstudium vor das in drei Wochen stattfindet. Allerdings habe ich gerade erst Buch no. 2 dieser Woche geschafft, statt Buch no. 5. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffen wir, dass nächste Woche besser wird. Danke, wenn ihr dafür betet.</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T02:17:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/1172504/">
    <title>Gottes Gedanken</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/1172504/</link>
    <description>Ich bin total begeistert von dem Gedanken, was ich vielleicht zum ersten Mal wirklich verstanden habe. Nur Gottes Geist kann wissen, was Gott denkt. So weit so gut. Aber Gott hat uns genau diesen Geist gegeben! Das heißt, dass wir durch den heiligen Geist in uns Gottes Gedanken kennen können (1. Kor 2,11). Ist das nicht großartig? Gott möchte seine Gedanken mit uns teilen. Wow! Das ist natürlich auch eine große Verantwortung, sich auch entsprechend zu verhalten. Möge Gott uns heute Gnade geben genau das zu tun, was wir durch den heiligen Geist als Gottes Wille erkennen. Möge unser Herz in Einklang mit Gottes Herz schlagen.</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-20T17:15:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/1152616/">
    <title>Wie trauern wir?</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/1152616/</link>
    <description>Vor einer Woche war Karens Gedenkgottesdienst Es war eine Feier voll freudiger Erinnerungen. So hat fast jeder Sprecher ihre tolle Pizza erwähnt. &lt;br /&gt;
Während sie im Spital war und wir für ihre Heilung beteten, kam mir ein Lied in den Sinn, dass ich im Gesangsunterricht gelernt hatte. Die Melodie schien mir so ein passender Ausdruck unserer Gebete und später des Schmerzes über ihren Tod zu sein. Das Lied schien wie ein wortloser Ausdruck meiner Gebete, da der Text italienisch ist und ich nur einzelne Worte verstand. &lt;br /&gt;
Bis zu diesem Zeitpunk hatte ich niemanden gefunden, der es mir übersetzen konnte. Schließlich hatte ich die Idee im Internet zu suchen. Und siehe da  ich fand den Text. Aber es war nicht ganz was ich erwartet hatte. Meine Lehrerin hatte mir beigebracht es in einer ernsten Kathedrale-artigen Stimmung zu singen und von den paar Worten, die ich verstand, nahm ich an, dass es ein Lied des Glaubens ist. Aber das war es nicht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lascia ch&apos;io pianga &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lascia ch&apos;io pianga ----- Lass mich weinen&lt;br /&gt;
mia cruda sorte, ----- über meine grausames Schicksal&lt;br /&gt;
e che sospiri ----- und lass mich seufzen&lt;br /&gt;
la libertà. ----- nach Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Il duolo infranga ----- Möge Sorgen brechen&lt;br /&gt;
queste ritorte ----- diese Fesseln&lt;br /&gt;
de&apos; mei martiri ----- meiner Qual&lt;br /&gt;
sol per pietà. ----- wenn auch nur aus Mitleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Source:  &lt;a href=&quot;http://gfhandel.org/faqs.htm&quot;&gt;http://gfhandel.org/faqs.htm&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gedenkgottesdienst schaute ich mir den Text noch einmal an und merkte wie anders das war. Ja, da war Trauer über den Verlust eines lieben Menschen. Es wird auch schmerzen wenn man sich der Lücke bewusst wird, die sie hinterlässt im Leben vieler Menschen. Aber es war nicht diese Hoffnungslosigkeit, die das Lied mir vermittelt. Unter den Tränen war sehr viel Dankbarkeit für ihr Leben und Freude darüber, dass sie den Lauf vollendet hat. Was für ein Unterschied!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem anderen Zusammenhang wurde ich auch neu dankbar, dass wir trauern dürfen. Nicht wie in manchen anderen Religionen (Isl.) wo Trauer als ein Infragestellen von Gottes Allmacht interpretiert wird. Ich bin dankbar zu wissen, dass ich Gott als jemanden kennen darf, der unseren Schmerz versteht, mit uns mitfühlt und manchmal sogar mittrauert. Unser Gott ist allmächtig genug um unsere Trauer auszuhalten. :-)</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-14T19:46:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/1064568/">
    <title>Gemeindefreizeit</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/1064568/</link>
    <description>Spät aber doch ein kurzer Bericht zu der Gemeindfreizeit vor zwei Wochen. Es war geplant, dass wir in ein Freizeitheim in den San Bernadino Bergen fahren. Leider wüteten dort aber Waldbrände und schließlich wurden alle Bewohner evakuiert. So wurde kurzfristig beschlossen, dass die Freizeit im normalen Gemeindegebäude stattfindet und wir über Nacht heim gehen. Für die Verantwortlichen keine leichte Aufgabe alles umzuorganisieren. Viele waren natürlich auch enttäuscht, aber Gott hat unsere Gebet echt toll erhört, dass das die Gesamtatmosphäre nicht beeinträchtigt hat. Gottes Geist wirkte mächtig in unserer Mitte. Der Höhepunkt war Samstag Abend, wo wir teilweise bis 23:30 in Anbetung und Gebet zusammenblieben. &lt;br /&gt;
Ein paar Gedanken aus 2. Samuel 6:&lt;br /&gt;
* Gottes Gegenwart will getragen werden, nicht auf einem Wagen gefahren (damit es schneller geht) - und das fühlen wir im Fleisch (wie die Stangen auf den Schultern der Priester). &lt;br /&gt;
* es geht darum Schritt zu halten mit Gottes Gegenwart, Gott selber im Blick zu haben, nicht in erster Linie das Ziel. &lt;br /&gt;
* immer nur sechs Schritte und dann ein Opfer - aber das war keine Zeitverschwendung. &lt;br /&gt;
* Hingabe führt zu größerer Freiheit.</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-17T04:27:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/1057534/">
    <title>Faszinierend</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/1057534/</link>
    <description>Ich habe gerade folgenden Link bekommen. Es hilft wenn man Englisch kann, aber auch ohne Englisch kann man verstehen, was man zu sehen kriegt. &lt;br /&gt;
Einfach faszinierend! Ein großartiges Zeugnis von Gottes Größe: &lt;br /&gt; &lt;a target=&quot;_new&quot; href=&quot;http://www.microscopy.fsu.edu/primer/java/scienceopticsu/powersof10/index.html&quot;&gt;Molecular Expessions&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-14T04:07:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jutta.twoday.net/stories/993053/">
    <title>Regen</title>
    <link>http://jutta.twoday.net/stories/993053/</link>
    <description>Der erste Regen seit ca. einem halben Jahr. Aber total ungewöhnlich für die Jahreszeit, sagen die Leute hier. Genau das Gegenteil von Mali. Dort geht die Regenzeit gerade dem Ende zu. Bitte betet, dass sie noch zwei gute Regen kriegen, damit die Ernte diesmal was wird.</description>
    <dc:creator>Mali-Anta</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mali-Anta</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-21T05:05:59Z</dc:date>
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